Konzepte

Ideen vermitteln

Bilder sagen mehr als tausend Worte. So wird bereits bei jeglicher interner Kommunikation großer Wert auf eine einfache und aussagekräftige Darstellung unserer Visionen und Gedanken geachtet. Sei dies in Form von hangezeichneten Skizzen, prototypischen 3D-Szenen, hauptsache unmissverständlich.

Schlosshof_vergleich

Räume gestalten

Erste Ansätze beschäftigen sich mit den Möglichkeiten und Grenzen innerhalb des Museumsfoyers. Dabei soll mehr geboten werden als pure Informationsdarstellung. Bisherige Konzepte berücksichtigen die bisherigen Wege der Besucher  und das Entstehen von neuen Räumen durch eine Installation innerhalb des Schlosshofes. Zudem besteht die Anforderung, mögliche Displayelemente temporär entfernen und somit das Foyer für Veranstaltungen nutzen zu können.

Schlosshof_Rondell

 

Poster-Konzepte

Gameloop

Der Interaktionsablauf wurde mit Hilfe eines State-Diagramms geplant und mit der Unity Game Engine in Code gegossen.

Um den Gameloop lebendig zu machen, wurden wir über 30 Sounds für Übergänge, Idle-Zustände und Animationen eingespielt. Das visuelle Erscheinungsbild ist angelehnt an das Relief am Berliner Dom. Es basiert auf Fotografien, die um ein User Interface und handgezeichnete Inhalte ergänzt wurden.

Facedetektor

Um zu erkennen ob sich Personen vor der Konstruktion befinden, wurde die Bereich vor der Konstruktion von einer handelsüblichen Webcam gescannt. Ein mit OpenCV geschriebener Facedetektor erkannte Gesichter und konnte auf Sie entsprechend dem aktuellen Gameloop State reagieren.

Stehle

Für den Betrieb fehlte uns zunächst eine Konstruktion, die sowohl ansehnlich, als auch sicher genug ist, um sie an öffentlichen Plätzen zu betreiben.

Das SKD stellte uns freundlicherweise eine Indoor Stele von eKiosk. zur Verfügung. Ausgestattet mit den nötigen Leistung, einer Webcam und Lautsprechern konnten wir zum Nutzertest übergehen.

Quelle: http://www.ekiosk.de/de/produkte/uebersicht_nach_modellen/digital_signage_hardware_phex-stele/

Nutzertest

Um zu überprüfen, ob wir mit unserem interaktiven Plakat mehr Nutzer erreichen können als mit dem traditionellen Pendant, stellten wir die Stehle an einem gut frequentiertem Platz in der HTW Dresden auf. Dabei untersuchten wir die folgenden Aspekte

  • Anzahl der Nutzer reagiert oder angehalten haben
  • Dauer die Nutzer vor der Stehle verbracht haben
  • Verständnis der Spielprinzips
  • Überprüfen ob die Werbebotschaft angekommen ist